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Unser Resilienz - Guide
21.05.2026SCHILF mal anders
Kinder tun es wohl ca. 400 Mal am Tag; Erwachsende ca. 12 Mal. Nun, um sich seine Resilienz zu erhalten, ist es fraglich, ob man mit 12 Mal Lachen am Tag hinkommt. – Tja, das haben uns die Kinder voraus. Sie vergessen schnell und können sich die Sorgen in der Regel einfach „weglachen“. – Wir Erwachsenen „tun“ uns da für gewöhnlich schwerer, ABER:
in unserer SCHILF (Lehrergesundheit / Bewegung) am 20.05.26 drehte sich alles um das große Thema „Resilienz“; im Besonderen wollten wir uns darüber austauschen, wie wir uns als Lehrkräfte nach Schule gesund (er)halten, um fit für den Schulalltag zu bleiben.
Und JA, wahrscheinlich haben wir in dieser Zeit sogar mehr als 12 Mal gelacht ;-):
Hier präsentieren wir unseren offiziellen Resilienz - Guide in der Zusammenfassung (vorgeschlagen und fast alles probiert, zugegeben mit zwei lachenden Augen, aber wir sind uns durchaus der Ernsthaftigkeit bewusst):
- Beim morgendlichen Aufstehen prüfen, ob sich alles noch am Körper bewegen lässt und wie … (Wir zitieren eine Kollegin: „Ich bin ein lebendes Beispiel dafür, dass ich früh aufstehe und schaue, ob sich noch alles am Körper bewegen kann.“, so die einführenden Worte einer Kollegin unseres Teams.
- Mini-Gymnastik: Bauch, Beine, Po – sich dehnen, damit die Muskeln merken: „Wir sind bereit.“ – Das geht an einer Wand oder mit Hilfe eines Stuhls oder auch am Tisch.
- Backen: Nichts stärkt die Seele wie frische Kekse. Die kann man dann stolz ins Lehrerzimmer bringen oder einfach selbst essen – beides fördert die Resilienz.
- Duschen tut Körper und Seele gut:
Unter der Dusche alle Sorgen wegspülen. Bonus: Du bekommst ein kreatives Brainstorming direkt mit gratis Seifenblasen. - Trinken nicht vergessen:
Kaffee, Tee oder Wasser – Resilienz braucht Flüssigkeit. Wer zu wenig trinkt, stolpert schnell. - Basteln: und kreativ sein, kann perfekt zum Entspannen dienen. Wir kreierten nach Vorlage unseren eigenen Glücksanhänger.
- Na ja, und einfach „mal rumsitzen“ – in der Natur oder am Meer, nichts tun, innehalten, den Moment genießen, Stille auszuhalten, will auch gelernt sein. – Manche gehen wandern und erklimmen einen Berg und oben angekommen, atmet man tief durch, trinkt etwas und lässt die negativen Gedanken beim Anblick an eine wunderschöne Landschaft vorbeiziehen.
- Und zum Schluss probierten wir noch das Spiel mit den Mützen und dem Würfel aus … DAS bleibt aber unser kollegiales Geheimnis, denn Gemeinsamkeiten und Geheimnisse verbinden! (kl)
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